Pressestimmen

1990 - 1999

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Aachener Volkszeitung 28. November 1994

Ein sehr vergnüglicher Abend in Max’ Bistro

Ballettschule Erdweg begeisterte die Zuschauer

Aachen. Spaßig, vergnüglich und verwegen zugleich, vor allem aber gekonnt, ging es zu beim "Ball-Balou in Max' Bistro." Eingeladen dazu hatte die Ballettschule Brigitte Erdweg, die mit 80 Tänzerinnen ihrer Stepp- und Jazz-Dance-Kurse eine große Kür präsentierte. 60 Minuten lang steppten die jugendlichen Schönen à- la Fred Astaire. Nur einmal hieß es von der Bühne aus: "Noch ein bisschen Musik, Onkel Leo! " - der fliegende Garderobenwechsel war noch nicht abgeschlossen. Und Leo Lamm, der für die musikalische Überleitung sorgte, griff erneut in die Tasten.

"Max, der Kellner" (Maya Strutjens) hatte Geburtstag und die Gästeschar seiner Überraschungsparty schien kein Ende zu nehmen. Mit dem Charleston "Ausgerechnet Bananen" wurde der Ball-Balou eröffnet. Weiter ging es mit wippendem Petticoat beim Rock'n Roll. Auch fünf "Charlys" steppten elegant über's Parkett, wurden von sieben Saxophonistinnen im weißen Frack abgelöst. Mit wildem "hei" stürmte eine bunte Schar kleiner Champions die Bühne und bewies unglaubliche Stepp-Talente. "Ach, Harm", hieß es zu den graziösen Stepp-Schritten der Jüngsten, mit wippendem Zöpfchen. Schon wiegten sich lässig und unbeschwert die Youngsters im Aerobic-Sound. "Julia 2000" tanzte grazil zu mediterranen Klängen und löste "Super!-Rufe" aus. Großes Finale beim mitreißenden Cancan im Stroboskop-Flackern. Auch Brigitte Erdweg tanzte mit. Der Jubel des Publikums hielt unter tosendem Beifall an. Ohne Zugabe durfte Max' große Party nicht enden. Die begeisterten Zuschauer klatschten, pfiffen und trillerten im Takt.

Neu war bei dieser Veranstaltung, dass neben Brigitte Erdweg auch die Tanzpädagogen und Choreographen der Ballettschule als Solisten auftraten: Jule Ulrich, Maya Strutjens, Brigitte van Loo, Ute Malmes, Gudrun Poschmann und Alexandra von der Heyden. (tis)

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